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Vor 2 Jahren beim GP Malaysia:

Red Bull und der berühmte Code “Multi 21″

Selten wurde ein Fahrer für einen – eigentlich großartigen – Fight mit seinem Teamkollegen so von der Öffentlichkeit geprügelt.

Was war passiert? Sebastian Vettel und Mark Webber führten damals recht komfortabel den Grand Prix von Malaysia an. Webber vorne, Vettel war nach den Boxenstopps auf den zweiten Platz zurück gefallen.

Vettel konnte dann aber relativ schnell auf Webber wieder aufschließen und war offensichtlich schneller, doch das Team Red Bull entschied sich damals auf Nummer Sicher zu gehen und sagte beiden Fahrern, sie sollten die Positionen zu halten und die Autos sicher ins Ziel bringen.

Vettel (der bereits schon mehrere Runden seinem Unmut über Funk laut gemacht hatte) scherte sich darum aber einen Dreck, ignorierte 10 Runden vor Rennende und der Rest ist Geschichte.

 

Das ohnehin schon angespannte Verhältnis von Vettel und Webber erreichte somit ein neues Level und selten waren sich Fans, Experten, Presse, Funk und Fernsehen so uneinig: war es nun ein großartiges Manöver eines Champions der sein Ding durchzieht oder ein total inakzeptables, egoistisches Verhalten von Vettel gegenüber Team und Teamkollege?

 

Der Blog schließt diesen Beitrag und zitiert dazu den großen Ayrton Senna:

“If you no longer go for a gap that exist, you are no longer racing driver.“

 

Via Youtube

Bildquelle: tagroom.com

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