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„Black Stuff“

= englisch für „schwarzes Zeug“; im Rennsport als umgangssprachlich als Ideallinie bezeichnet.

Da ich in meinem Blog auch einen etwas alternativeren Blick auf die Formel 1 richten will, wollte ich dass man das schon durch den Namen erkennt. Ich habe mir Gedanken gemacht, welche Ausdrücke aus dem Rennsport-Jargon mir einfallen, die man für einen Blog verwenden könnte.

„Pole Position“, „Grip“, „Pitlane“, „Teamradio“ waren da eher unpassend und etwas zu „Mainstream“. Ich musste spontan an das epische WM-Finale 2012 in Interlagos – Sao Paulo, Brasilien denken. Als Sebastian Vettel damals gegen Ende des Rennens auf dem 6.Platz lag, der für den Gewinn des dritten WM-Titels ausreichte, sagte ihm sein Renningenieur „Keep it on the black stuff!“, übersetzt: „Halte das Auto auf der Ideallinie (dem „Black Stuff“) und bring es sicher ins Ziel.

Übertragen heißt das: ich möchte mich mit meinem Blog auf das konzentrieren und zum Ausdruck bringen was für mich die Formel 1 so faszinierend macht. Das ist für mich der „Black Stuff“ auf dem ich mich bewegen möchte.

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